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Evangelische Kirche

Die Evanghelische Kirche ist und bleibt das Symbol von Bistriţa. Es wurde im gotischen Stil erbaut mit dem höchsten mittelalterlichen Turm in Rumänien von 75 Metern.

Unter dem gegenwärtigen Kirchenmauern sind die Grundlagen des Gotteshauses, dass durch die frühen sächsischen Siedler gebaut wurde. Dar erste, in Dokumenten erwähnte Pfarrer war Johannis plebanus der Bystricia, eingetragen in den päpstlichen Steuerregistern für die Jahre 1332-1333. Die wirtschaftliche Prosperität aufgrund einer noch aktiveren Handwerks- und Handelsaktivität, sowie die wichtigen Erleichterungen, die von Königin Elisabeth - der Mutter von Kaiser Sigismund von Luxemburg für die Bewohner aus Bistriţa gewährt wurden, ermutigten die Bürger um eine neue Kirche zu bauen. Der Bau der neuen Kirche, in der zweiten Hälfte des XIV Jahrhunderts, führte zum Bau einer römischen Basilika mit drei Schiffen, mit einem polygonalen Chor und zwei Türmen, die den Haupteingang am Nordwand des Chores flankieren, der nach der Mitte des XVI Jahrhunderts gebreitet wurde. In einem zweiten Schritt wurde die Kirche in einer gothischen Basilika umgebaut: die Schiffe sind durch achteckige Säulen getrennt, die eine zylindrische Form an der Spitze bekommen haben, zusammen mit der Wiederherstellung der Gewölbe im XVI Jahrhundert. In der Kirche und dem perimetralen Friedhof wurden mehrere Altäre und Kapellen gebaut, die in den Dokumenten dieser Zeit erwähnt sind. Ein Beispiel hierfür ist ein Altar zu den Aposteln Petrus und Paulus gewidmet, der in der Kirche in 1499 errichtet wurde. Eine dritte Bauphase wurde im Jahre 1475 begonnen und im Jahre 1520 abgeschlossen. Die Kirche wird eine Hallenkirche im gotischen Stil geändert. Wie schon in den ältesten Pläne der Stadt gezeigt, hatte die Kirche eine Kammerwand, auf deren Weg im Jahre 1487 der Bau der Verteidigungs- und Überwachungsturm der Stadt begann. Die Einbildung des Turms in der Kirchenkörper wird zum Abriss des Nordturms und der Bau eines kleineren Turms mit Wendeltreppe führen, die einen unabhängigen Zugang zu den neu gebauten Turm sichert. Zwischen diesem und den Turm der Stadt wurden zwei Fenstern aus der alten Fassade aus dem X Jahrhundert erhalten. Im Jahre 1478, nach dem Abriss eines der beiden Türme der römischen Basilika begann der Bau,  neben dem verbleibenden Turm, eines neuen Turms, der ursprünglich ausserhalb der Mauern der Kirche platziert wurde und welcher durch Mauerwerk- und Tischlerarbeiten nur im Jahre 1487 gebunden wurde. Von Anfang an gehörte der Turm der Stadt mit dem Hauptrolle der Sicherheit und Überwachung in Zeiten der Not, aber vor allem als ein Beobachtungspunkt beim Feuerausbruch. Der Turm wurde in mehreren Bauphasen gebaut: im Jahre 1487 erreichte er in der Mitte der zweiten Etage, die durch die Anzahl 1487 auf dem Aussen des Nordischen Wandes geschnitzt ist, dann wird 1509 auf der Oberkante des Nordischen Wandes auf der dritten Etage geschnitzt. Auf den vierten Etage wurde 1513 geschnitzt und auf der fünften und letzten Etage wurde 1519 geschnitzt, obwohl die Arbeiten nur in 1544 abgeschlossen wurden, wie es im Register des Rathauses erscheint. Gleichzeitig wurde im Turm eine Uhr eingebaut, die im Jahre 1521 in Reparatur war. Im Jahre 1570 wurde sein Gehäuse und seiner Stundenzeiger in Gold für eine bessere Sichtbarkeit gemalt. Während der grossen Brand von 1857 brannte der Turm nach unten und dann wurde der obere Teil wieder aufgebaut. Bei dieser Gelegenheit wurde in 1861 die Uhr eingebaut und die noch heute in Gebrauch ist. Parallel zu den Bauarbeiten des aktuellen Turms fanden Renovierungen in der Rest der Kirche statt, dessen Schiffe durch zweiseitigen Portale im Nord- und Südseite im spätgotischen Stil gestärkt und ergänzt wurden und der Chor wurde verstärkt. 1533 der Bischof von Siebenbürgen antwortete positiv auf dem Wunsch der Gläubiger aus Bistriţa um die Kirche wiederherzustellen. An diese Bauphase wurde der alte Basilikaplan mit einem Saal artigen planimetrischer Bau umgetauscht.

Um diese Arbeit am 17. Januar 1560 zu beenden wurde ein Vertrag zwischen dem Stadtrat und dem Architekten Petrus Italus, geboren in Lugano, für die Wiederherstellung und Stärkung der Pfarrkirche, im Wert von 3.000 Florinen geschlossen. Abgeschlossen im Jahre 1563, wie die Inschrift auf dem Dachgeschoss des Westportal zeigt, der Werk des Schweizer Meisters integrierte in die Struktur und das Aussehen der Pfarrkirche von Bistriţa neue künstlerische Renaissance-Elemente. Bei dieser Gelegenheit wird die Westfassade grundlegend durch den Bau einer gemauerten Pfeiler der enormen Grösse verändert, die ihr Gegenstück in Polen hat - daher der Name des polnischen Dachbodens. In den folgenden Jahren hat die Kirche keine grössere Renovierungsarbeiten erlitten, aber nach dem Brand von 1857, als das Dach und Glockenturm zerstört wird, wurde ihre obersten Etage im neugotischen Stil wiederhergestellt. Die letzte Renovierung des Denkmals wurde 1926 nach den Plänen des Architekten Hermann Phelps aus Danzig durchgeführt. Im Jahr 2008 fand eine weitere Brand statt, die den oberen Teil des Turms zerstörte. Es wurde restauriert und diesmal mit einem Fahrstuhl ausgestattet, wobei diese der einzige Kirchturm zwischen Moskau und Wien ist, der mit dieser Eigenschaft ausgestattet ist.


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